Wir möchten das Training zusammen beginnen und beenden. Deshalb achte bitte auf Pünktlichkeit und ein zügiges Umziehen. Solltest du später kommen, warte während des Angrüßens bitte leise am Mattenrand, um eine Störung zu vermeiden.

Das Jiu-Jitsu ist eine japanische Kampfkunst mit langer Tradition. Diese möchten wir auch in unserem Dojo bewahren und lernen deshalb im Training einige japanische Begriffe und Kommandos.

Die wichtigsten Kommandos werden im Folgenden erklärt.

Das Angrüßen:

    • Ruft der/die Trainer*in „Aufstellung!“, dann stellen sich die Schüler*innen nach Gürtelfarben am Mattenrand auf.
    • Seza bedeutet Abknien. Alle begeben sich in den Konzentrationssitz.
    • Mokuso läutet die Phase der inneren Vorbereitung auf das Training ein. Alle führen die Hände vor dem Bauch zusammen und schließen die Augen.
    • Mit einem Mokuso Yame wird diese Phase beendet.
    • Der/die gürtelhöchste Trainer*in ruft Shomen ni rei und signalisiert damit die erste Verneigung in Richtung des Bilds von Jigiro Kano.
    • Ein Sensei ni rei gilt dem/der Danträger*in (Meistergrad) – gerufen vom gürtelhöchsten Senpai oder (falls nicht anwesend) vom/von der gürtelhöchsten Schüler*in.
    • Der/die gürtelhöchste Schüler*in ruft anschließend Senpai ni rei und kennzeichnet damit die nächste Verneigung für den/die Trainier*in (falls anwesend).
    • Es erfolgt das Aufstehen.
    • Im Stehen ruft der/die gürtelhöchste Trainer*in (meist Sensei) Otagai ni rei und die letzte Verneigung gilt allen Schüler*innen auf der Matte.

Das Training beginnt:

    • Jime oder Hajime bedeutet „Los!“.
    • Made oder Sore-made bedeutet „Stopp!“ – Beende die Übung/den Kampf.

Das Abgrüßen:

  • funktioniert genauso wie das Angrüßen!